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Brillen

Mode

Carlo Bahrer
Design

Bald nach seiner Eröffnung bekam das INKOGNITO auch ein markantes, zur Philosophie passendes Logo – die Augenmaske: schlicht, etwas asymmetrisch, ein Auge leicht schräg nach oben gestellt. Carlo Bahrer spann die Idee weiter und beauftragte seinen Neffen, Goldschmied Ewald Bahrer, mit der Herstellung des ersten, Augenmasken-Schmuckstückes: einem silbernen Ohrflinserl.

Daraus entwickelte sich dann im Laufe der Zeit eine eigene Produktlinie und so gibt es heute Ketten, Ringe, Manschettenknöpfe, Geldspangen und Uhren. 1992 – da waren auch Polo-, T-Shirts, Schirmkappen und Schals mit dem Masken-Logo im Umlauf – wurde das Carlo-Bahrer-Design ob seiner immer größer werdenden Auswahl weltweit geschützt und somit bald im Stammkundenkreis zu einem begehrten Sammlerstück.

Zur Kollektion gesellten sich später dann auch Sonnenbrillen in Maskenform (Modell Opera), Handtaschen, Gürtel, Ledersakkos und –jacken, Totenkopfringe mit Augenmaske sowie seine jüngste Kreation: die Carlo-Bahrer-Bademodenlinie.

Bedingt durch den prominenten Besucherfluss im INKONGNITO fanden und finden die Produkte mit dem Maskenlogo speziell bei jenen Gästen Anklang, die berufsbedingt auch eine Maske transportieren ohne das eigene „Ich“ zu präsentieren: Schauspieler, Musiker, Sänger: Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz, Falco, Thomas Spitzer, Klaus Eberhartinger, Wilfried, Gert Steinbäcker und viele mehr – sie alle sind zeigen sich gerne im Carlo-Bahrer-Design.

Die Produkte sind daher auch auschließlich im INKOGNITO erhältlich bzw. auf Anfrage!